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Von festsitzender über abnehmbare, von sichtbarer bis unsichtbarer Zahnspange. Jedes Lächeln hat seine eigenen Ansprüche. Auch hat jede Zahn- und Kieferfehlstellung ihre eigenen Symptome: Von verschlechterter Mundhygiene, aufgrund zu engstehender Zähne, bis hin zu Muskelverspannungen, Rückenschmerzen, Kiefergelenksbeschweren und frühzeitigem Zahnverlust wegen Überlastung des Kausystems. Welche Zahnspange am ehesten zur besten Lösung führt, lässt sich ganz einfach in einem persönlichen Beratungsgespräch herausfinden.

Engstand

Kreuzbiss

Offener Biss

Rückbiss

Tiefbiss

Vorbiss

Arten der Fehlstellungen
Kieferfehlstellung: Ist eine Diskrepanz der Stellung zwischen Ober- und Unterkiefer. Zahnfehlstellung: Ist eine Fehlstellung der Zähne auf dem Zahnbogen. Grob unterscheiden wir folgende Fehlstellungen: Vorbiss, Rückbiss, offener Biss, Tiefbiss, Engstand und Kreuzbiss.

Unsichtbare Zahnspange
Wenn schon eine, dann eine unsichtbare Zahnspange! Das wünschen sich eigentliche alle Zahnspangenanwärter. Heute ist das auch möglich! Es gibt zwei Arten: Schienentherapie – eine nicht sichtbare Zahnspangen Variante, bei der durchsichtige Schienen die Zahnbögen langsam wieder in eine schöne bzw. korrekte Form bringen.

Linguale Zahnspange
Ist eine zungenseitig befestigte Zahnspange. Gerade für geringere Fehlstellungen, besonders in der Front, zu empfehlen. Innherhalb weniger Monate lassen sich mit dieser Methode der „von-Eckzahn-bis-Eckzahn-lingual-Zahnspange“ minimale Engstände beheben, wie  in der Fotogalerie unten sehr gut ersichtlich ist. Wer es noch unsichtbarer will, kann in solchen Fällen auch mit einer kleinen Schienentherapie behandelt werden. Der Nachteil der Lingualen Zahnspange liegt im Vergleich zur unsichtbaren Schienen-Behandlung in der größeren Einschränkung beim Sprechen und der Möglichkeit des Bracketverlustes, was gerade zungenseitig zu gröberen Beeinträchtigungen führen kann. Der Vorteil der Lingualen Zahnspange liegt in der raschen und individuelleren Behandlungsmöglichkeit. Chirurgische Intervention- Bei Patienten mit extremen Bisslagen (sei es offener Biss, Unterkiefer Rück- oder Vorlage) mit erheblichen ästhetischen als auch funktionellen Einbußen kommen sogenannte Umstellungs- Osteotomien zum Einsatz. Hierbei werden Ober- als auch Unterkieferzahnreihen in eine perfekte Bogenform gebracht und die Kieferbasen chirurgisch in die korrekte Position zueinander, als auch in Relation zum Gesicht gesetzt. Hierzu ist eine Operation in Vollnarkose und ein Spitalsaufenthalt notwendig.